Kategorie-Archiv: Wirtschaft

Der Gebrauchtwagenmarkt in Deutschland

Der Gebrauchtwagenmarkt in DeutschlandDas Auto gehört für die meisten Deutschen zum Leben dazu und viele sehen sich lieber auf dem Gebrauchtwagenmarkt um, als ein Neufahrzeug zu bestellen. Auf dem Markt gibt es in allen Preisklassen verschiedene Angebote und häufig stehen sogar bei einem bestimmten Modell mehrere Fahrzeuge im näheren Umkreis zur Wahl. Der Skoda Yeti gehört zu den beliebtesten Gebrauchtwagen, denn das Platzwunder mit der angesagten SUV-Form gefällt Familien ebenso wie jungen Paaren. Natürlich lassen sich auch die klassischen, deutschen Fabrikate auf dem Markt für Gebrauchtwagen finden und wer ein bestimmtes Modell sucht, wird online meist schneller fündig als beim Händler.

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Der Automarkt in Deutschland 2013

Der Automarkt in Deutschland 2013Der Gebrauchtwagenhandel blüht, doch dafür gehen die Zahlen beim Verkauf von Neuwagen 2013 wahrscheinlich stark zurück. Bereits im Dezember 2012 wurden 16 Prozent weniger neue Autos zugelassen als im Vergleichsmonat des vorherigen Jahres. Der VDIK gab bekannt, dass im gesamten Jahr 2012 nur 3,08 Millionen Neuzulassungen getätigt wurden. Damit wird deutlich, dass knapp drei Prozent weniger neue Fahrzeuge auf deutschen Straßen unterwegs waren als im Jahr davor und die Talfahrt geht nach Expertenmeinung weiter. Die aktuelle Wirtschaftlage in der EU ist aber nur ein Grund für die sinkenden Zahlen, denn nicht nur die Deutschen haben die Gebrauchtfahrzeuge wieder neu für sich entdeckt und leisten sich lieber einen guten Gebrauchten als ein Neufahrzeug, das 2011 im Schnitt immerhin 25 983 Euro gekostet hat.

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Wie wichtig ist die .de Endung für junge Unternehmer in Deutschland?

Wie wichtig ist die .de Endung für junge Unternehmer in Deutschland?Wer sich im Netz eine eigene Existenz aufbauen möchte, muss schon beim Domainnamen die richtige Entscheidung treffen, behaupten Experten. Doch warum ist der Name einer Webseite so wichtig für das Unternehmen und warum sind de.-Endungen so begehrt? Die sogenannte Länderendung wird als Originalseite eines Produkts gesehen und Kunden können sich Seiten mit dieser Endung angeblich auch besser merken. Inzwischen ist die Domainendung .de für Deutschland allerdings nicht mehr so wichtig wie noch vor einigen Jahren, denn die ICANN wird wieder neue Endungen zur Verfügung stellen und damit gelangen neue Top Level Domains auf den Markt. Die Domain Suche für diese neuen Endungen sollte allerdings schnell angegangen werden, denn neben Ländernamen sind auch Endungen wie .green oder Markenbezeichnungen erlaubt, was natürlich das Interesse der  großen Konzerne weckt.

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Wohlstandsgefälle von Nord nach Süd

Ist vom Wohlstandsgefälle die Rede, so ist vor allem vom Gefälle zwischen Arm und Reich in Deutschland die Rede –und dieses zieht sich mittlerweile von Nord nach Süd. Die Kluft zwischen Wohlstand und Armut wird immer größer und einen Mittelstand, so vermuten Soziologen und Wirtschaftswissenschaftler, wird es bald nicht mehr geben.

Die Ursachen des Wohlstandsgefälles sind maßgeblich in der gestiegenen Inflationsrate zu sehen. Diese wird bemessen beispielsweise anhand des statistischen Warenkorbs, der die Teuerung der einzelnen Produkte dokumentiert. Inhalt dieses Warenkorbs sind rund 700 gängige Produkte, die in der Regel von allen Verbrauchern konsumiert werden. Hier wird jedoch nicht unterschieden, ob es sich bei den Käufern dieser Produkte um Doppelverdiener oder nur Singlehaushalte oder um arme oder reiche Menschen handelt.

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Migranten suchen Arbeit in Deutschland

Rund 15 Millionen Migranten leben derzeit in Deutschland und viele von ihnen sind von Armut betroffen. Obwohl das Gefälle zwischen Arm und Reich in Deutschland grundsätzlich immer größer wird, sind es vor allem die Zuwanderer, die hier immer häufiger am Existenzminimum leben. Die Gründe hierfür sind vor allem in den fehlenden Arbeitsplätzen in Deutschland zu sehen. Aber auch die Arbeitsplätze, die da sind, werden vielfach nicht mit Migranten besetzt.

Viele Zuwanderer suchen deshalb verzweifelt nach Arbeit, um aus dem finanziellen Desaster herauszukommen und die Abwärtsspirale zu stoppen, aber oftmals gibt es für sie nur Hilfsarbeiten. Einen festen Job mit einem guten Einkommen suchen nicht wenige vergeblich.
Warum es besonders die Migranten in Deutschland so schwer haben liegt auf der Hand. Viele Zuwanderer beherrschen die deutsche Sprache nicht oder nur schlecht und sind schon alleine aus diesem Grund oftmals nicht in der Lage eigenständig Bewerbungen zu schreiben oder persönlich vorstellig zu werden.

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Technische Innovationen der deutschen Forscher

Fällt der Begriff Innovation, so ist immer auch von Neuerung oder Veränderung die Rede.
Technische Innovationen bedeuten hier neue Ideen und neue Erfindungen, die den Markt bereichern und technischen Fortschritt beschreiben.

Der Fortschritt bei den technischen Gebrauchsgütern ist im Jahre 2010 drastisch gestiegen. So konnte ein Umsatzvolumen von den auf dem Markt eingeführten innovativen Produkten von über 10 Millionen Euro erreicht werden. Die Tendenz ist jedoch noch steigend.
Das Wachstum durch die technische Innovation bezieht sich auf die Bereiche Mobiltelefon und Telekommunikation, Informationstechnologie und Unterhaltungselektronik sowie auf die Bereiche Office Equipment und Consumables.

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Politiker rühmen die Wirtschaft als Exportweltmeister Deutschland

Der deutsche Export ist Markenzeichen der deutschen Wirtschaft. Die Marktanteile, die Deutschland im weltweiten Vergleich innehat, könne sich sehen lassen. Und das auch schon seit den Zeiten des Wirtschaftswunders. Exportiert werden in Deutschland vor allem Automobile und Teile für die Automobilindustrie im Ausland. Deutsche Wertarbeit ist hier besonders geschätzt und eine Stagnation ist auch für die Zukunft nicht zu erwarten.
Einen weiteren großen Bereich im Bezug auf den Export stellen die Rohstoffe aus Deutschland dar. Besonders Niedersachsen kann hier hohe Wirtschaftsgewinne aufgrund des Exports verbuchen. Bis zum Jahre 2008 konnte sich Deutschland deshalb als Exportweltmeister sehen. Kein anderes Land der Welt hat so viele Waren und Güter exportiert, wie Deutschland.

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Politik und Wirtschaft in Deutschland

Die politische Landschaft in Deutschland ist geprägt von vielen kleineren und größeren Parteien, die gemeinsam eine Parteiendemokratie bilden und den größten Teil der Politik in Deutschland ausmachen.

Die Parteien verstehen sich als Mitwirkende bei der politischen Willensbildung der Bürger. Sie sind frei und können von jedem Bürger gegründet werden, müssen jedoch die demokratischen Grundsätze und ihre Ordnung umsetzen. Die meisten Parteien arbeiten mit einem Grundsatzprogramm, dem sie bestenfalls für mehrere Jahre oder gar Jahrzehnte treu bleiben. Die Richtlinien und Gesetze der Parteien sind im Bürgerlichen Gesetzbuch verankert und sind somit auch nur zivilrechtlich rechtfähig. Die Aufgaben der Parteien sind, neben der politischen Willensbildung, den Bürger zur aktiven Teilnahme am politischen Geschehen anzuregen, die politische Bildung zu vertiefen und somit auch aktiven Einfluss auf die Regierung zu nehmen.

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Deutsche Bildungspolitik bleibt bei Pisa nur Mittelmass

Die deutsche Bildungspolitik war erschüttert, als man nach der ersten Veröffentlichung der PISA-Ergebnisse erkennen musste, dass die deutschen Schüler in vielen Bereichen nur Mittelmaß waren oder sich gar im hinteren Bereich des Messfelds befanden. Deutschland hat keine großen Bodenreserven. Die Industrie fußt auf dem fundierten Wissensstand ihrer Mitarbeiter. Deutsches Know-how ist auch im Ausland anerkannt, aber diesen Standard zu halten, fällt bei sinkendem Bildungsstand natürlich schwer. Wichtig war es daher, geeignete Maßnahmen in Gang zu setzen, um den Bildungsstand wieder anzuheben. Zahlreiche Neuerungen in der Schulbildung fanden statt. Kibiz wurde eingeführt. Dabei handelt es sich um das Kinderbildungsgesetz, dass seit Mitte2008 für die Kindergärten und Tagesstätten verbindlich ist. Frühkindliche Förderung, die zum Beispiel mit dem Delfin 4 Test überprüft wird, soll dafür sorgen, dass alle Kinder für die Grundschule einen gemeinsamen Ausgangspunkt erhalten.

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Deutsche Wirtschaft forciert Weiterbildung der Mitarbeiter

Auch die deutsche Wirtschaft hat längst erkannt, dass der Fachkräftemangel nur wirkungsvoll bekämpft werden kann, wenn in die Ausbildung und Weiterbildung der Mitarbeiter investiert wird. Denn nur auf diese Weise kann die Wirtschaft dafür Sorge tragen, dass sich die Mitarbeiter in die richtige Richtung weiterentwickeln und so höher qualifizierte Stellen besetzen können. Dieses Vorgehen ist natürlich auch im Interesse der Mitarbeiter. Denn zum einen ist es natürlich ein Vertrauensbeweis, wenn ein Unternehmen in seine Mitarbeiter investiert. Zum anderen bedeutet eine höhere Qualifikation und eine bessere Position aber auch die Möglichkeit, auf der Karriereleiter aufzusteigen und eventuell sogar mehr Einkommen zu erzielen. So ergibt sich für alle beteiligten Parteien eine gute Ausgangssituation.

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Energiesparverordnung made in Germany

Die Energiesparverordnung ist eine deutsche Verordnung, die auf Gebäude zutrifft. Dabei handelt es sich vor allem um Wohngebäude und Bürogebäude, denn hier wird eine Menge Energie benötigt. In der Energiesparverordnung, die erstmals 2002 in Kraft trat, werden bautechnische Standards festgeschrieben, alle mit dem Ziel, den Energiebedarf für den Bereich Gebäude deutlich zu senken.

Bevor die Energiesparverordnung 2002 in Kraft trat, gab es selbstverständlich auch schon Verordnungen in Deutschland, die sich mit dem Thema Energie auseinandersetzten. So gab es die Wärmeschutzverordnung und die Heizungsanlagenverordnung, die zur Energiesparverordnung zusammengefasst wurden. Furore machte in diesem Zusammenhang vor allem der Energieausweis. Damals gingen sehr viele Gebäudebesitzer davon aus, dass man von staatlicher Seite dazu gezwungen werde, energetische Maßnahmen am Eigentum vorzunehmen, um einen Energieausweis oder Energiepass zu erhalten. Ähnlich dem Prinzip eines Tests. Diese Fehleinschätzung war sicherlich auf mangelnde Information der Bundesregierung und der Energiewirtschaft zurückzuführen. Denn es gab keinen Zwang zu irgendwelchen Maßnahmen. Im Gegenteil, den Energiepass konnte jeder bekommen. Hier sind bestimmte energierelevante Daten aufgeführt, egal ob das Haus nun wärmetechnisch saniert ist oder nicht. Den Energiepass muss man aber auch nur dann erstellen lassen, wenn man sein Haus verkaufen möchte. Denn er ist im Grunde für den neuen Eigentümer wichtig, um kommende Kosten abschätzen zu können. Unterschiede in der Bewertung durch die Energiesparverordnung, die im Übrigen mit EnEV abgekürzt wird, gibt es natürlich auch im Hinblick auf den Unterschied zwischen Neubauten und Altbauten. Wer heute neu baut, muss mehr Verordnungen einhalten, als es bei der Sanierung eines Altbaus notwendig ist.

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Ehrgeizige Klimaziele der deutschen Politik

Deutschland hat sich mit Blick auf den Klimawandel ehrgeizige Ziele gesetzt, um die Umwelt zu schonen und den Klimawandel zu verlangsamen. Dabei ist eines der ehrgeizigsten Ziele sicherlich das Vorhaben, die Treibhausgase bis 2020 um 40 Prozent zu senken. Ausgangspunkt sind dabei die Werte aus dem Jahr 1990. Deutschland hat erkannt, wie wichtig dieser Bereich der Ökologie ist, und geht eiligen Schrittes voran. Man hofft sich als Vorbild auch für andere Länder zu erweisen, die mit gleichem Mut hinterherziehen sollen. Um die Treibhausgase entsprechend zu senken, werden viele Energiesparkonzepte in die Tat umgesetzt. Das allein reicht aber nicht aus. Emissionen dürfen gar nicht erst entstehen. So gibt es beispielsweise festgeschriebene Emissionswerte für die Industrie in den europäischen Ländern. Das führte schon zu Beginn dieses Jahrhunderts zu einem neuen Markt, dem EU-Emissionshandel. Hohe Ziele wurden nun auch im Bereich der Gebäudesanierung festgesteckt.

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